0,00 €
Eine Bestellung aufgeben
Wie bei jeder anderen Technologie besteht dieser Weg aus vielen Fehlern und Offenbarungen, die zu der Erscheinung der Sankt Petersburgs Schule von der Erzeugung des Hartporzellans und des Knochenporzellans führte.
Jedes moderne Service oder jener moderne Teepaar mit der Zeichnung von KobaltNetz drückt seinen Stempel die Traditionen auf, die das Symbol von Imperial Porzellanmanufaktur St.Petersburg wurde.
Bevor eine Tasse oder ein Kobaltservice zu kaufen, interessiert sich der echte Schätzer immer für die Geschichte der Erschaffung und schaut auf den Markenzeichen des Produkts. Im Folgenden erzählen wir ihnen über den hauptsächlichen Markstein des Entstehens von LFZ.
Seit dem 300.Jahren strebten die Russische den milch-weißen Knochenporzellan zu reproduzieren, die aus China von den reichsten Familien des Europas importierten wurde. Peter der Großer versuchte es im 1715 Jahr zu machen und erlitt eine Niederlage.
Nur in der Mitte des 18. Jahrhundert, nach vierzehntem Jahren, nachdem die deutschen Alchemisten die Formel geknackt hatten, öffnete die Imperatrix Elisabeth, die Tochter von Peter der Großer, die Imperial Porzellanmanufaktur und begann Porzellanware, die goldene, rote und blaue Farben bemalt wurden, zu herstellen. Sie wurden für die Maskierung der frühen Technik vorgesehen.
Die Fabrik setzte fort, die Zarenfamilie mit vergoldeten Statuetten, Servicen und Essbestecke zu erfreuen. Sie machte es bis der Oktoberrevolution in 1917. Dann kamen die Bolschewiki und ergriffen von der Fabrik Besitz. Schließlich benannten sie sie in Leningrader Lomonosov Porzellanmanufaktur um.
In dem Werk existierte die Spezialabteilung der Färbung und ausgerechnet ihre Werkmeister machten Versuche, um die erforderliche Qualität der Zeichnung zu erreichten. Hier entsteht der Imperial Kobalt Net Porzellan.
Das russische Porzellan war in den 1920er und 1930er Jahren populär dank der Kunst solchen Künstler, wie Boris Kustodijew, Kasimir Malewitsch und Wassily Kandinsky.
Die KobaltNetz-Zeichnung entstand dank der unvermuteten Idee von Anna Yatskewitsch, eine der Schüler von Kandinsky. Das Kultmuster entstand in der Ende des Jahrs 1944 und wurde die Visitenkarte der Fabrik im 20. Jahrhundert.
Die junge Kunstmalerin trug zum ersten Mal auf das Porzellan ein bezeichnendes kreuzendes Ornament aus dem Netz auf, wenn sie eine Teeservise in Rosenform bemalte, die von Serafima Yakowlewa erstellte wurde. Das Ornament erinnerte ihr an die Zeit von Blockade, die Schutzstreifen von den geschnittenen Zeitungen auf den Fenster und die kreuzenden Scheinwerferlicht.
Die Geschichte behielt die Beschreibung von ihrer Erfahrung:
Zuerst habe ich es nicht geschafft. Dann habe ich mich an diese schreckliche Nächte, die Schatten von Sperrballon und das Heulen den Sirenen erinnert. Während meiner Erinnerung haben meine Hände die Service wie von selbst geschmückt. Es hat genau so geklappt, wie die kreuzenden Scheinwerferlicht an dem dunklen Himmel ausgesehen haben. Sie waren nur geordneter und tiefblau wie Kobalt. Ich habe gedacht, dass das es nicht ist, was wir gebraucht haben. Aber allem hat es unerwartet gefallen.
Ab der Ende des Krieges wollten viele Bewohner von Leningrad das Geschirr und Essbestecke mit der KobaltNetz-Zeichnung kriegen. Das war sehr schwer, sie zu kaufen, weil in der Nachkriegszerstörung der IPM die Anzahl von Aufträge nicht schuf. Bis zu den 1950er Jahren stellte die Teepaaren, Servicen und die anderen Waren etwa 7000 Einheiten zusammen. Das war ungenügend für die Befriedigung des Verbraucherbedarfs.
Die Kobaltzeichnung entstand in der reichhaltigen Fertigung in 1950. Man trug sie manuell mit einem Pinsel auf, machte auf dem Porzellan die spezialen Vertiefung, damit die Linien eben sind. Die abschließenden Variante der Zeichnung schuf Olga Dolguschina Annas Studentin in 1951.
Die Fertigung wurde in Leningrad im Ernst wiederhergestellt. In 1960 besaßen viele Familien schon Sets aus KobaltNetz-Hartporzellan, besonders in der Ukraine, Belarus und im Westenteil des Russlands.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion befand sich die Fabrik im Niedergang, aber in 1997 passierte die Umstrukturierung. Die Herstellung wurde in GUS exportiert und die Bedeutung des Kobaltnetzes spielte eine bedeutsame Role bei der Popularität dieser Zeichnungsvariante als ein Symbol des ungebrochenen Muts von Bewohner während Leningrader Blockade.
Im Zeitraum von 1997 bis 2017 wurden mehr als 45000 Artikel mit KobaltNetz-Zeichnung verkauft.
Mehr als achtzig Jahre sind seit der Schöpfung der Legende vergangen. Aber auch zurzeit setzen die einzigartigen Produkte von IPM fort, Schätzer des Vaterlandsporzellans zu erfreuen.
Das Geschäft «PorzellanHaus» ist der offizielle Verteiler von IPM. Wir bieten sie an, die Ware von diesem Hersteller zu kaufen und die einmaligen Feinheit und Eleganz modernen KobaltNetz Tassen und KobaltNetz Service im Hände zu spüren.